The last days were pretty awesome. One week in Morzine / Portes du Soleil (France, near Lake Geneva) were we used approximately 15 cable cars to spare us the uphill part of your biking tours. We were also spoiled with a fabulous apartment directly in the centre of Morzine with an own garden, two bathrooms, barbecue, microwave, internet and a lot of other things.
Nevertheless after six day in this bike park region our hands were very maltreated. Thus it was great spending the last days biking in Austria, uphill as well, which I really missed after six days in France.
Result 11 times biking in 12 days, 27 h on the bike, 3 flat tires, at least 5 harmless crashes, a broken gear shifter and brake lever among other things.
This might seem monotonous but it wasn't of course. We were enjoying the fine weather, beautiful nature, good food and beer as well spending time with friends and as other activities; to tie up loose ends of course preparing for Bulgaria (packing, health certificate, fight widgets etc.)
Of course the bid farewell part is also important, which was a bit complicated because my student colleges seem to be quite busy but that might be another story and would take us too far from our story.
But there are still some things to do like eating a Leberkäsesemmel (very delicious Austrian snack) and breakfast with Bavarian veal sausage tomorrow in Munich.
So nun die deutsche "Übersetzung" für diejenigen die nicht (meiner) englischen Ausdrucksweise mächtig sind.
Es sind nur noch knapp 16 Stunden, die wir in Österreich verbringen und es gibt noch immer was zu tun wie beispielsweise eine Leberkäsesemmel essen und morgen ein Weißwurstfrühstück in Minga etc.
Die letzten zwei Wochen waren genial, u.a. eine Woche in Morzine / Portes du Soleil in Frankreich, südlich des Genfer Sees. Wobei wir es genossen per Lift den Berg bezwingen zu können und daher umso mehr (Höhen)Meter bergab bewältigen konnten. Nebenbei wurden wir mit einem extrem lässigen Appartement mitten im Zentrum von Morzine verwöhnt mit u.a. zwei Badezimmer, Microwelle, Griller, eigenem Garten, Internet etc. Körperlich war es daher vor allem für die Hände anstrengend und schmerzhaft….
Daher war es wieder schön die letzte Woche in Österreich wieder selbst per Muskelkraft den Gipfel zu bezwingen (mein Enduro ist auch eher dafür gemacht…).
Resultat 11 mal biken in 12 Tagen, dh 27 h am Bike, 3 Patschen, 5 relativ harmlose Stürze, ein kaputter Schalt- und Bremshebel etc.
Obwohl dies eventuell ein bissl monoton klingt, war es natürlich nicht so, da biken ja nicht den ganzen Tag dauert...abgesehen davon habe ich (wir) die Landschaft genossen sowie etwas geschlemmt...und ein bissl mit Freuden relaxt. Nebenbei konnte ich noch ein paar unfertige Dinge zu ende bringen und natürlich mich auf das Auslandssemester vorzubereiten (Packen, Health Certificate ausfüllen, Fliegdingsbums regeln etc.)
Der Verabschiedungspart war relativ kurz und mit meinen Studienkollegen wurde es etwas kompliziert was vermutlich auch an mir lag, aber das würde jetzt zu weit führen....
Btw: Fotos folgen hoffentlich bald…
Zum Schluss noch ein Auszug aus meiner Packliste, die unanständigen Dinge wurden gestrichen *g*, hoffe nichts vergessen zu haben:
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